JazzWerkstatt Wien – JÄNNER / FEBRUAR 2010
Wir starten ins neue Jahr 2010 mit drei neuen Programmen, bitteschön:
Fr, 8. Jänner und Do, 14. Jänner
THE BOOM´N BUST SHOW
WUK Foyer, Einlass 20:00 Uhr, Beginn: 20:30 Uhr
Party – Performance – Konzert: „The Boom´n Bust Show“ ist ein modernes Varietéprogramm. Bewegende Grooves und Performance von komischer Schönheit, dargeboten von vier Musikern und drei Tänzern, erzeugen eine magische Atmosphäre. Eine bezaubernde Show mit mysteriösen Gästen, die nicht im dunklen Theatersaal aufgeführt wird, sondern im ungezwungenen Partyrahmen zum Mittanzen animiert.
Support: DJ Ranitza
So, 7. Februar
ZOOM! NIGHT: Jazzkollektiv Berlin
Porgy&Bess, Beginn 20:30 Uhr
ZOOM! ist ein Zusammenschluss europäischer Kollektive: „ …uniting and strengthening these ties, beginning new and meaningful collaborations, and replicating our local successes on a pan-European scale. We aspire to a mark of quality, and in doing so, propose some of the most fresh, pertinent and high quality contemporary music the European jazz scene has heard in some time“. So steht’s geschrieben auf unserer HP (www.zoomproject.eu). Wir freuen uns nun den zweiten ZOOM!-Abend hier in Wien durchzuführen und haben unsere KollegInnen vom Jazzkollektiv Berlin eingeladen.
Das Konzert besteht aus zwei Teilen, zunächst präsentiert sich das Jazzkollektiv Berlin, im zweiten Set werden die Gäste gemeinsam mit MusikerInnen aus Wien spielen.
Wanja Slavin Septet
Wanja Slavin (sax)
Camilla Barratt- Due (akk, stimme)
Johannes Lauer (tb)
Ronny Graupe (git)
Karsten Hochapfel (git)
Andreas Lang (b)
Christian Lillinger (dr).
Der 26-jährige Saxophonist und Komponist Wanja Slavin gilt inzwischen als eine der besonderen Stimmen des jungen deutschen Jazz. Sein Spiel, in dem Einflüsse so verschiedener Saxophonisten wie Lee Konitz, Ornette Coleman und Steve Coleman anklingen, findet bei Publikum und Kritik immer größeren Zuspruch, vor allem weil es sich eben nicht auf Epigonentum beschränkt, sondern durch eine eigene kompromisslose Ästhetik und eine kraftvolle musikalische Sprache hervorsticht. In seiner Musik erfährt der Jazz “eine Fortsetzung, die zwar die Tradition nicht leugnet und doch die musikalische Gattung neu definiert” (SZ über das Wanja Slavin Quartet). Durchaus Ähnliches ist in der aktuellen großen Formation des Saxophonisten zu erwarten. Komplexe Kompositionen stehen raumgreifenden Improvisationen in bester Free Jazz Tradition gegenüber, zelebriert von sieben Musikern, von denen jeder einzelne an sich ein Ereignis ist und die in diesem Projekt völlig gleichberechtigt ihre eigenen Sprachen sprechen können. Allen Musikern gemeinsam ist eine ungebändigte Spielfreude, die sich nicht um Konventionen schert, eine Ästhetik, die verstörend sein kann, die aber immer authentisch ist und – am Wichtigsten – absolute Kompromisslosigkeit in dem Streben nach Wahrhaftigkeit in der Musik.
ZOOM! Ensemble: JazzWerkstatt Wien & Jazzkollektiv Berlin
Romed Hopfgartner (sax)
Wanja Slavin (sax)
Johannes Lauer (tb)
Ronny Graupe (git)
Marc Schmolling (piano)
Manu Mayr (bass)
Christian Grobauer (drums)
Sa, 13. Februar
13 Lieder um die Zeit
Echoraum, Beginn 20:00 Uhr
Ist es wirklich schon zu spät?
Mit dem Zyklus „13 Lieder um die Zeit“ kommen Stücke zur Aufführung, die an das Lied – im klassischen Sinn – anknüpfen, es hinterfragen und hinter sich lassen, um es neu zu finden.
Vertonte Gedichte und vertextete Melodien präsentieren sich im neuen Gewand der ungewöhnlichen Besetzung.
Julia Noa Fischer – Gesang
Maja Osojnik – Gesang
Klemens Lendl – Erzähler
Martina Engel – Bratsche
Maiken Beer – Cello
Bernd Satzinger – Bass, Samples, Komposition
Mathias Koch – Schlagzeug, Percussion
Christine Schörkhuber – Videobühnenbild
Christiane Beinl – Text, Konzept
Weitere Informationen
Spielorte
Achtung, wir sind an drei unterschiedlichen Orten!
– WUK Foyer, Währingerstrasse 59, 1090 Wien
www.wuk.at
– Porgy&Bess, Riemergasse 11, 1010 Wien
www.porgy.at
– Echoraum, Sechshauserstrasse 66, 1150 Wien
www.echoraum.at
Pressekontakt
Clemens Wenger
t: 0043 699 10575217, info@jazzwerkstatt.at
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